Blaues Paradies mit kleinen Makeln: Brandenburgs Wassersportreviere sind beliebt, doch beim Service gibt es noch Defizite
Potsdam – Am Himmel kreist ein Seeadler, am Ufer verschwindet ein Biber im Unterholz – wegen seines Artenreichtums und seiner zahlreichen naturbelassenen Flüsse und Seen ist das Land Brandenburg ein beliebtes Ziel für Wassersportler. Motorbootfans schätzen das Angebot für führerscheinfreies Fahren, Kanuten die schilfbestandenen Flussläufe und Segler die großen Seen. Seit Jahren wirbt das Land in Deutschland aber auch international mit seinem Wasserreichtum. Mehr als 3000 Seen und 2500 Kilometer Wasserstrecke hat das Land zu bieten. Doch trotz erheblicher Investitionen in die Infrastruktur gibt es im brandenburgischen Teil des „blauen Paradieses“, wie die landeseigene Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) das länderübergreifende Wassersportrevier im Nordosten Deutschlands nennt, noch einiges zu tun. Einer Umfrage zufolge fehlt es noch an Anlegestellen, einer guten Beschilderung und Serviceeinrichtungen. MEHR…
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